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Mittwoch, 5. Juli 2017, 08:20

Hauskauf vom Onkel

Hallo,

leider ist es in Deutschland anscheind verboten sein Hab und Gut zu dem Preis zu verkaufen wie man es möchte!!!

Mein Onkel möchte mir sein Haus verkaufen, wir waren uns mit einem Betrag X (ca. hälfte des wirklichen Wertes) einig. Allerdings sagt jetzt der Notar zu diesem
Betrag darf er das Haus nicht verkaufen weil er das dem Finanzamt melden muss. Also haben wir noch einen Termin beim
Steuerberater gemacht dieser hat dies Besätigt und dan den Vorschlag gemacht. Das Haus mir zu überschreiben mit Niesbrauchrecht
und ich soll dann als Mieter einziehen. Allerdings hätte ich schon gerne sauber ordentlich auf meinem Namen und nicht noch dem Umweg über die Miete, und falls
er dann früher stirb kommt dann das Finanzamt.

Vom einem Immobilienverkäufer kam dann noch der Vorschlag, dass der Nießbrauch direkt komplett auf einmal nehmen soll mit (wurde mit der Lebenserwartungstabelle ausgerechnet)
Wert des Hauses - Nießbrauchwert= Kaufpreis, dieser Kaufpreis wäre etwa der Betrag X auf dem wir uns geeinigt haben. Allerdings sagt auch hier wieder der Steuerberater, das das wegen
dem Finanzamt nicht gehen würde...

Wie könnten wir das jetzt am besten lösen?

Daniel1308

Anfänger

Beiträge: 13

Wohnort: München

Beruf: Handwerker

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Freitag, 25. August 2017, 10:31

Wenn das Haus ihm gehört, kann er es doch euch zu dem Preis geben, wie er möchte. Immerhin kann er euch das Haus ja auch schenken. Das würde doch auch keine Probleme machen. Dementsprechend sollte es genauso egal sein, ob er nun zehn Euro, 1000 Euro oder eben Betrag X dafür verlangt
Leben und leben lassen....

3

Dienstag, 5. September 2017, 08:58

leider laut Notar nicht.
laut Notar muss das Haus in der Region mindesten für einen Betrag Y verkauft werden da sonst das Finazamt käme ...